Berufsinformationstag an der GTS

Berufsinfotag 2017

Mitarbeiter der beteiligten Betriebe

Ausbildungsbetriebe aus der Region stellen sich SchĂĽlern der GTS vor

Auf der einen Seite fehlen qualifizierte Nachwuchskräfte und auf der anderen Seite stehen Jugendliche, die wenig über die Möglichkeiten und Perspektiven wissen, die ihnen Ausbildungen bieten können. In diesem Zusammenhang organisierte das Amt für Arbeitsförderung der Stadt Offenbach (JOBSTARTER plus – Projekt „RIA – Rein in duale Ausbildung“) am 5. Oktober 2017 einen Berufsinformationstag an den Gewerblich-technischen Schulen. Diese bereits in den letzten Jahren erprobte Veranstaltung bringt Ausbildungsbetriebe aus der Region und ausbildungsinteressierte Schülerinnen und Schüler zusammen. Folgende Betriebe stellten sich den Fragen der Jugendlichen:

  • Glasbau Frommen GmbH, Offenbach (Ausbildungsberuf: Glaser/in)
  • Feintool System Parts Obertshausen GmbH (Ausbildungsberufe: Technische Berufe, z.B. Werkzeugmechaniker/in; Maschinen – und AnlagenfĂĽhrer/in u.a.)
  • Provadis, Partner fĂĽr Bildung und Beratung GmbH (Ausbildungsberufe in Produktion und Technik, Labortechnische Berufe, Kaufmännische Berufe und IT-Berufe)
  • Edeka Richter, Frischkauf Warenhandelsgesellschaft mbH & Co. KG (Ausbildungsberufe: Kaufmann/ Kauffrau im Einzelhandel, Verkäufer, Frischespezialisten IHK)
  • Monte Mare, Freizeitbad Betriebs GmbH & Co. KG, Obertshausen (Ausbildungsberufe: Fachangestellte fĂĽr Bäderbetriebe, Köche u.a.)
  • Adicon, Gesellschaft fĂĽr Bauwerksabdichtung GmbH, Rödermark (Ausbildungsberufe: Bauwerksabdichter, Kaufmann/Kauffrau BĂĽromanagement)

Beim Berufsinformationstag stand jedem anwesenden Unternehmen ein Klassenraum zur Verfügung. Die Schüler wechselten in Kleingruppen ca. alle 30 Minuten den Raum, bis sie alle Betriebe und Berufe kennen gelernt haben. Die Jugendlichen hatten zudem die Möglichkeit, sich über das Bewerbungsverfahren zu informieren bzw. ihre Bewerbungsunterlagen direkt bei den anwesenden Betrieben abzugeben.

Die Rückmeldungen von Jugendlichen, Lehrkräften und Betrieben waren sehr positiv.