Berufsschule

Die Berufsschule der GTS

…als Bildungspartner im Bereich der Dualen Berufsausbildung als Lernort fĂŒr die Ausbildungsberufe

  • Anlagenmechaniker
  • Fachkraft fĂŒr Metalltechnik
  • Feinwerkmechaniker
  • Fertigungsmechaniker
  • FluggerĂ€tmechaniker
  • FluggerĂ€telektroniker
  • Industriemechaniker
  • KFZ-Mechatroniker
  • Maschinen- und AnlagenfĂŒhrer
  • Mechatroniker
  • Mechaniker fĂŒr Reifen- und Vulkanisationstechnik
  • Metallbauer
  • Technischer Produktdesigner
  • Werkzeugmechaniker
  • Zerspanungsmechaniker

im Kammerbezirk Offenbach/Frankfurt bzw. fĂŒr ganz Hessen zustĂ€ndig.

NĂ€here Informationen entnehmen Sie bitte den einzelnen Berufsschulbereichen.

Die Berufsausbildung findet an zwei Lernorten (Berufsschule und Ausbildungsbetrieb/-stÀtte) statt. Es ist die jeweilige Berufsschule zustÀndig, in deren Bezirk der Ausbildungsbetrieb liegt.

Die Berufsschulpflicht ergibt sich aus § 62 HSchG.

Grundlage ist ein Ausbildungsvertrag zwischen der oder  dem Ausbildenden und der oder dem Auszubildenden bzw. deren gesetzlichem Vertreter.

Ist ein gĂŒltiger Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb abgeschlossen worden, meldet der Ausbildungsbetrieb seinen Auszubildenden möglichst umgehend bei der Berufsschule an und legt der bei der Anmeldung eine Kopie des Ausblildungsvertrages bei.

Unterrichtet wird in der Berufsschule nach den auf Bundesebene abgestimmten Kultusministerkonferenz-RahmenlehrplĂ€nen oder nach hessischen RahmenlehrplĂ€nen. Die Inhalte der Ausbildung im Ausbildungsbetrieb / in der AusbildungsstĂ€tte bestimmen sich nach der Ausbildungsordnung und dem zugehörigen Ausbildungsrahmenplan. Beide Lernorte erfĂŒllen zeitlich und inhaltlich abgestimmt einen eigenstĂ€ndigen Bildungsauftrag.

Auf Antrag können auch Jugendliche ohne AusbildungsverhĂ€ltnis in der Berufsschule aufgenommen werden, sofern sie das 10. Pflichtschuljahr erfĂŒllt haben.