Wahnsinn! Fast 50 Jahre an den Gewerblich-technischen Schulen! Verabschiedung von Karl-Heinz Jost

„Als kleiner Knirps“ kam er 1971 an die GTS ans „Technische Gymnasium“, das schreibt mir Karl-Heinz Jost über seinen Werdegang an der Schule.

Vielleicht sah es so aus, als Karl-Heinz Jost 1971 an die GTS kam?

Vielleicht sah es so aus, als Karl-Heinz Jost 1971 an die GTS kam?

Nach einem kurzen Abstecher an ein anderes Gymnasium kam er 1974 wieder: an die Berufsschule, da er eine Ausbildung zum „Maschinenschlosser“ absolvierte.

Nachdem er seine Lehre erfolgreich abgeschlossen hat, hätte es das jetzt sein können mit der GTS, aber Karl-Heinz war treu und kam 1979 wieder: im Rahmen eines sechswöchigen Praktikums an der GTS während des Studiums zum „Gewerbelehrer an beruflichen Schulen“.

1981 war Schluss mit der „On-Off-Beziehung“ und Karl-Heinz Jost blieb ganz bei uns: Ab 1981 als Referendar, 1983 als Lehrer auf Probe und ab 1985 als Lehrer auf Lebenszeit.

Nun geht er in den Vorruhestand und Ende Januar 2021 tritt er dann in die Pension ein.

Karl-Heinz Jost wird den SchĂĽlern und uns Kolleginnen und Kollegen aus ganz vielen Aspekten fehlen:

Weil er so gut Mathe erklären kann, weil er so ein engagierter Lehrer ist, weil er ein humorvoller Ruhepol im Lehrerzimmer ist, und und und…. da fallen jedem bestimmt viele Gründe ein.

Aber ein Grund (auch wenn es definitiv nicht der wichtigste ist) fällt allen ein: Wer putzt jetzt die Tafeln so tiptop wie Karl-Heinz?

Karl Heinz Tafel (2)

Bye Bye Karl-Heinz Jost!