Kooperationstreffen

SchulleitungGroße RundAm 23.10.2017 trafen sich Vertreter der Metallbau-Innung, des BTZs, Ausbilder und Ausbilderinnen mit den Lehrerinnen und Lehrern der GTS zum Austauschgespräch.

Themen waren die Umstrukturierung der Fachklassenstandorte, die neuen Schulformen der GTS (BÜA, InteA, RSfE), die Zusammenlegung der Prüfungsausschüsse von Frankfurt und Offenbach sowie das neue Berichtsheft der Metallbau-Innung, welches alle wichtigen Informationen zur Ausbildung enthält und von Herrn Czupalla (Geschäftsstellenleiter des Metallhandwerks) vorgestellt wurde.

Die neuen Schulformen, welche die alte BFS, das BGJ und BVJ abgelöst haben, stießen auf reges Interesse und der Kurzvortrag von Anett Müller (Abteilungsleiterin) führte zu einer angeregten Diskussion, in der die Geschäftsführer und Ausbilder ihre Bereitschaft signalisierten, die Schüler als Praktikanten aufzunehmen und ihnen gegebenenfalls eine Ausbildungsstelle anzubieten. Frau Oberländer von der Firma ATW, Metallverarbeitung Adolf Waltz GmbH, bestätigte die guten Erfahrungen mit Flüchtlingen.

Das Handwerk bietet den jungen Menschen eine Chance und eine Lebensperspektive!

Im Zuge der Umstrukturierung der Fachklassenstandorte werden die Frankfurter Metallbauer seit diesem Schuljahr in Offenbach beschult, während die Konstruktionsmechaniker in die Frankfurter Berufsschule gehen. Frau Blaschke (Abteilungsleiterin Berufsschule) erläuterte die Klassenorganisation in der GTS und erklärte die Nutzung des Digitalen Schwarzen Bretts, durch das die Stundenpläne der Auszubildenden transparent werden.

Da sich junge Kollegen der GTS in das Berufsfeld der Anlagenmechaniker einarbeiten wollen, erklärte sich die Ausbildungsleitung der Firma Systeex Brandschutz GmbH gerne bereit, im nächsten Monat eine Betriebsbesichtigung in ihrem Hause zu organisieren.

Zu guter Letzt nutzten die Ausbilder und Lehrer die Gelegenheit sich über den Ausbildungsstand der Auszubildenden auszutauschen, was von beiden Seiten gerne genutzt wurde.

Der gegenseitige Austausch, neue Praktikumsplätze, Fortbildung durch Betriebsbesichtigungen und der Einblick in die Organisation der Dualpartner sind deutliche Kennzeichen des erfolgreichen Kooperationstreffens, das sicherlich in regelmäßigen Abständen wiederholt werden wird.

(BLA)